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Standherde 90 cm

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Standherd - Koch- und Backambitionen in einem Gerät

Wenn Sie einem Standherd den Vorzug geben, bekommen Sie zwei in einem vereint: ein Kochfeld und einen Backofen. Das lässt Ihre Kochpläne möglichst flexibel verwirklichen: Kochen, Backen, Schmoren und Braten. Die Anzahl an Speisen, die Sie für Ihre Gäste zubereiten können, nimmt ebenso zu. Ein Standherd 90 cm verfügt über noch einen Pluspunkt - zusätzliches Kochfeld!

Ein Herd 90 cm - die beste Wahl!

Wer professionelle Ansprüche an einen Herd hat, der einen Herd 90 cm breit holt. Große Abmessungen passen gut in eine geräumige Küche hinein und bieten ein zusätzliches - fünftes - Kochfeld. Der fünfte Brenner ist in der Regel am größten und dient zum großspannigem Kochen in Woks und Brätern.

Im Angebot gibt es eine Auswahl an Standherde von verschiedener Betriebsart: Strom oder Gas. Dabei kann der Herd, zum Beispiel, elektrisch betrieben werden und der Backofen - mit Gas.

Standherde 90 cm werden nicht eingebaut, sondern nehmen ihren Platz ganz frei ein und lassen sich dank der unbegrenzten Mobilität leicht transportieren. 

Standherd 90 cm: Elektro- oder Gas?

Die Gasherde bringen viele günstige Besonderheiten mit. Sie reagieren schnell aufs Anzünden und brauchen keine Vorheizung. Sobald die Flamme erscheint, werden Pfanne und Töpfe sofort direkt erwärmt. Gasgeräte bieten eine sehr hohe Wärmeleistung. Köche, die mit hohen Temperaturen arbeiten, bevorzugen Ofen und Gas Standherd 90 cm. Die Temperaturen werden ohne Verzögerung fein reguliert. Sobald der Herd ausgeschaltet wird, ist die Wärmezufuhr auch zu Ende und das Essen wird nicht verkocht.

Modelle, die mit Gas betrieben werden, funktionieren selbst bei Stromausfall. Es gibt eine Voraussetzung für Gasgeräte - Vorhandensein eines Gasanschlusses oder einer Gasflasche mit Propangas.

Im Gegensatz zu den Gasherden sind die strombetriebenen Herde 90 cm nicht besonders effizient. Sie kombinieren aber verschiedene Zubereitungsmöglichkeiten in einem Gerät. Die Betriebsart öffnet mehr Funktionen als ein Gasgerät. 

Ein Elektrobackofen bildet mit allerlei Funktionen das Herzstück eines Herdes. Neben Umluft, Heißluft und Ober-/Unterhitze sind neue Modelle mit mehr als 10 Beheizungsarten ausgerüstet. Sinnvoll sind Auftaumodus, verschiedene Grillstufen, Schnellaufheizen-Funktion und Pizzastufe. Aber wie ein Elektroherd muss der Elektrobackofen im Voraus aufgeheizt werden. Nach dem Ausschalten bleiben Elektrogeräte noch eine Zeitlang heiß und bedeuten Verbrennungsgefahr.

Noch eine Art der elektrisch betriebenen Herde ist Standherd Induktion 90cm. Dieses Modell funktioniert auf eine besondere Weise: die Magnetspulen unter dem Kochfeld erzeugen ein elektromagnetisches Feld. Die Kochstelle selbst  bleibt kalt. Das Geschirr mit ferromagnetischem Boden (das ist vorausgesetzt!) übernimmt die elektromagnetischen Wellen und wärmt sich auf. Die Wärme bei  Induktionsherden lässt sich exakt und schnell regulieren. Die Erwärmung wird sofort nach dem Ausschalten unterbrochen. 

Darauf sollte man vor dem Kauf eines 90 cm Standherdes achten

Energieeffizienz. Wenn Sie Kosten sparen möchten, ist ein Gasherd die richtige Wahl. Wollen Sie einen Elektroherd - achten Sie auf die Effizienzklasse des Geräts, das auf dem Produktlabel steht. In der Regel ist das eine Buchstabenskala von A bis G (die niedrigste Effizienz). Die meisten Elektroherde bringen A+ und A-Klasse mit. Die A+++-Klassen sind besonders effizient.

Anzeigen und Bedienelemente. Die Herde werden über Drehknöpfe, Drucktaster oder berührungsempfindliche Taster gesteuert. Damit kann man das Gerät ein- und ausschalten, Temperatur, Zeit und Beheizungsart einstellen. Damit die Regulierung möglichst genau vorkommt, werden alle Informationen auf dem Display angezeigt. Der informiert den Anwender ebenso über die Leistungsstufe, die Restwärme und die Aktivität der Kochfelder.

Temperatur. Es gibt eine maximale Temperatur, die das Gerät erreichen kann. Bei Gasherden ist sie in der Regel höher. Manchmal reicht die Temperatur sogar 300°C.

Sauber ohne viel Aufwand

Wenn Sie einen 90 cm Herd besitzen, ist in Ihrer Küche sicherlich immer viel los. Ausgehend davon ist es Ihnen wichtig, entweder ein pflegeleichtes Gerät zu erwerben, oder ein paar Tipps zu bekommen, die die Reinigung irgendwie erleichtern.

Viele Herde bieten Dampfreinigungsprogramme. Beim Backen wird der Schmutz mit dem Dampf aufgeweicht und kann nachträglich leicht mit einem Tuch sogar ohne Spülmittel abgewischt werden. Die Glastüren bei einigen Modellen lassen sich abnehmen und können, wie Gitter in dem Geschirrspüler gewaschen werden. Sollte es unmöglich sein, sorgen die Hersteller darum, dass die Geräte entsprechende Beschichtung und Konstruktion haben, die keine Verschmutzungen festsetzen kann.

Was die Oberfläche des Kochfeldes angeht, lassen sich die Gasherde manchmal besonders schwer putzen. Die Temperatur beim Kochen ist äußerst hoch, sodass die Reste und Verschmutzungen in die Fläche stark einbrennen. Dagegen können Sie spezielle Spülmittel nutzen, eine Reinigungslösung etwas Zeit einwirken lassen oder - im schlimmsten Fall - Metalldraht anwenden. Die Fläche bedeckt man auch mit der Aluminiumfolie - dann kann man diese einfach ersetzen, ohne zu putzen.